Die App „Instagram“ ist meine Lieblings – App

Jeder hat eine Lieblings – App und ich gehöre auch dazu. Seit zwei Jahren besitze ich ein Smartphone. Am Anfang fand ich die Umstellung etwas gewöhnungsbedürftig. Nach ein paar Wochen hatte ich den Dreh aber raus und mein neues Smartphone und ich hatten immer mehr schöne Zeit miteinander.

Das gefiel aber nicht allen. Vor allem mein Mann brauchte eine Weile, bis er sich an den neuen Anblick gewöhnt hatte. Dazu kommt, zumindest kann ich mir das vorstellen, dass mein Mann dachte, dass ich ihn betrügen würde. Nichts davon war aber wahr. Mir ging es einzig und allein um eine App und nicht um einen Lover. Welche App das war und was mir besonders gut an ihr gefällt, lesen Sie jetzt.

Landschaft
So kann ein Instagram Foto aussehen

Ich muss schon zugeben, dass ich mich am Anfang gar nicht an Apps gewöhnen konnte. Um ehrlich zu sein, habe ich ziemlich lange gebraucht, bis ich wusste was eine App eigentlich ist. Niemand konnte mir das so wirklich erklären. Erst als ich verstanden hatte, dass das kleine Programme sind, die nun mal den Namen „App“ tragen, wusste ich, was die Apps eigentlich bedeuten.

Nachdem ich das verstanden hatte, fing ich an diese Apps herunterzuladen. Auch da hatte ich gar keine Ahnung. Ich wusste nur, dass ich auf „In – App – Buys“ verzichten sollte, um die Rechnung nicht in die Höhe zu treiben. Also suchte ich im Store nach dem Reiter „Beliebteste Apps“. Schnell fand ich die App Instagram und lud sie herunter.

Sie wissen nicht was Instagram ist? Kein Problem. Bei Instagram handelt es sich um eine App, mit der sie ihre Fotos verschönern können. Sie finden, dass ein Foto etwas zu dunkel geraten ist? Dann peppen sie es doch etwas auf. Dazu laden sie das Foto in die App hoch und dann nutzen sie die verschiedenen Filter.

igPro Tipp: Nutzen Sie zwei Filter, um besonders ausdruckstarke Bilder zu bekommen. Indem sie von einem Bild (mit Filter) einen Screenshot machen, die Bearbeitung abbrechen und danach das neue Bild hochladen und wieder einen Filter nutzen.

Mein Mann findet meine Bilder sehr gut. Vielleicht sagt er das aber auch nur, damit er sich den Stress vermeiden will. Ich finde meine Bilder natürlich auch gut, aber das liegt wohl daran, dass Ich die Bilder gemacht habe.

Also bräuchte ich einen weiteren „Richter“, der sich meine Bilder ansieht. Diesen Richter habe ich in den Nutzern von Instagram erhalten. Je mehr Hashtags ich verwende, desto mehr Likes und Follower bekomme Ich. Wobei ich auch selber fleißig Fotos like und Follower sammele.

Das Liken und Kommentieren sind dann auch meine beiden Lieblingsfunktionen bei Instagram. Das sich sehr zu meiner Freude immer weiter entwickelt und auch Menschen anspricht, die nicht unbedingt zur jugendlichen Zielgruppe gehören.

 

Die Sorgen einer Mama – Cyberbullying

WäscheleineDie Sorgen einer Mutter könnten wohl noch nicht mal auf einen Zettel passen, denen die Kinder einer Großstadt nutzen, um dort ihre Wünsche an den Weihnachtsmann aufzuschreiben. Natürlich ist das stark übertrieben, aber sie wissen, wie ich das meine.

Ich sorge mich ständig um meine Kinder. Hat der Große überhaupt für die anstehende Klausur gelernt? Und geht der mittlere gut mit seinen neuen Turnschuhen um und wie lange werden sie dieses Mal halten? Schließlich ist er grade mitten in der Pubertät.

Auch der Medienumgang beschäftigt mich sehr. Ich möchte nicht, dass Kinder zu sehr mit ihrem Smartphone hantieren, auf der anderen Seite ist es mir bewusst, dass Kinder eine gewisse Medienkompetenz brauchen, nicht nur in der Schule, auch bald in der Berufswelt. Aber wo soll ich die Grenze setzen? Lesen Sie in diesem Text, was das Cyberbullying damit zu tun hat und warum ich keine Anzeige erstattet habe.

Es ist gut möglich, dass sie gar nicht wissen, was das Cyberbullying bedeutet. Dabei geht es um Text oder Bildnachrichten, also auch Videos, auf denen eine Person diskreditiert wird. Dabei bleibt es oft aber nicht. Denn, wie sie wahrscheinlich wissen, gibt es sogenannte soziale Netzwerke, in denen sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene tummeln.

Dort werden ebenfalls Fotos hochgeladen, was bei den Jugendlichen anscheinend ganz besonders beliebt ist. Leider geht es dabei nicht immer freundlich zur Sache. Sehr oft passiert es auch, dass Spott und Häme geäußert werden. Das sorgt dann auf der einen Seite für sehr viele Lacher, auf der anderen Seite leiden die betroffenen Jugendlichen natürlich enorm.

Cyberbullying ist relativ neu. Das liegt aber daran, dass die Smartphones erst in den letzten Jahren so gut wurden, dass man sie auch für mobile Kommunikation problemlos einsetzen kann. Ich bin davon überzeugt, dass es das Phänomen schon eher gegeben hätte, wenn es früher bessere Technik gegeben hätte.

MädchenDas ist an sich nur eine Randbemerkung, allerdings nur, bis sie den folgenden Gedanken haben: Wie kann man sich gegen Cyberbullying wehren? Es gibt kaum Forschungen dazu und die meisten Menschen werden noch nie mit diesem Phänomen in Kontakt gekommen sein, es sei denn, wenn sie ein eigenes Kind haben, dass nun ungefähr in der Pubertät ist.

In den Medien wird Cyberbullying sehr selten besprochen und davon mal abgesehen, habe ich nicht das Gefühl, dass Politiker sehr viel von den neuen Medien verstehen. Des Weiteren habe ich auch kein großes Vertrauen in die Lehrer gehabt. Also blieb mir nur die Möglichkeit, dass ich meinem Kind vertraue und darauf hoffe, dass mein Sohn die Angelegenheit schon regeln wird.

Was zuerst nur eine Notlösung war, hat sich nach kurzer Zeit zu einem sehr guten Patent Rezept entwickelt. Seitdem mein mittlerer Sohn die Beleidigungen nicht nur bekämpfen, sondern auch widerlegen konnte, hatten wir als Familie nicht mehr mit diesem Phänomen zu tun.